Öffnungszeiten

BillardTreff 65
Seestraße 50
13347 Berlin

Montag - Freitag ab 16:00 bis ?

Samstag - Sonntag u. Feiertage ab 13.00 bis ?

Für große aber auch kleine Gruppen öffnen wir nach Absprache auch gerne früher ! Diese Tage werden auf der Website veröffentlicht und geben euch so die Möglichkeit, sich spontan anzuschliessen und ausserhalb der regulären Öffnungszeiten zu spielen.


Billardregeln

für Pool, Snooker, Carambolage, Kegel-Billard und Russisches Billard


Unser Angebot

Auf 400 m² erwarten Euch Pool, Snooker, Dart, Großbildleinwand u.v.m.



Das Spiel und seine Regeln

Pool | Snooker | Carambolage | Kegel-Billard | Russisches Billard

Billardstöße

Es gibt mehrere Stoßtechniken. Zunächst ist zwischen einem Stoß, der exakt in der Mitte die weiße Kugel trifft, und einem Effetstoß zu unterscheiden. Durch Effet kann man (vorrangig) den Lauf der Weißen effektiv beeinflussen, um eine bessere Lage zu erhalten.

Trifft man die Kugel in der (vertikalen und horizontalen) Mitte, so schiebt man die weiße Kugel zunächst ein wenig, nach kurzer Laufdistanz beginnt sie jedoch wegen der Reibung auf dem Tuch zu rollen. Ein Stoß, der die weiße Kugel außerhalb der Mitte trifft, führt zu einer Drehung der Kugel um ihre eigene Achse. Zusätzlich zum Impuls, mit dem man die primäre Laufrichtung bestimmt, versetzt man die Kugel in Rotation. Je nachdem, wo man die Kugel mit dem Queue trifft, hat dies unterschiedliche Wirkungen:

Oberhalb der Mitte:

  • Die weiße Kugel wird, nachdem sie eine andere Kugel zentral getroffen hat, dieser nachlaufen. Daher spricht man bei diesem Stoß von einem Nachläufer.

Unterhalb der Mitte:

  • Die weiße Kugel wird nach dem zentralen Auftreffen auf eine andere Kugel in die entgegengesetzte Richtung, also zurück, laufen (daher spricht man bei diesem Stoß von einem Rückläufer oder Zugball), bzw. ihren Lauf verlangsamen oder – wie beim so genannten Stopball – genau an dieser Position liegen bleiben.

In beiden genannten Fällen, wie auch beim Rechts- bzw. Linkseffet, wird annähernd die gesamte Translationsenergie (die Energie, die in der Vorwärtsbewegung steckt) auf den getroffenen Ball übertragen, während die im Spielball enthaltene Rotationsenergie zu dem beschriebenen Effekt führt. Wird nicht völlig zentral getroffen, teilt sich – in Relation zur Abweichung des Anspielpunktes von der Mitte – die Translationsenergie zwischen den Bällen auf und diese laufen in unterschiedliche Richtungen. Das ruhige Nachführen des Queues ist hierbei unabdingbar. Ein kurzer, abgehackter Stoß führt dazu, dass der Effet nur kurz anhält und vor Erreichen des Zielballs in zusätzliche Translationsenergie übergegangen ist (Nachläufer) oder von der Reibung kompensiert wurde (Rückläufer). Solange der Effet wirkt, rollt der Ball nicht seinen Umfang auf dem Tuch ab, sondern rutscht im Idealfall über das Tuch bis zum Erreichen des angezielten Balls.

Rechts oder links der Mitte (seitlicher Effet):

  • Die weiße Kugel wird nach geradem Auftreffen auf eine Bande nicht gerade zurücklaufen. Dieser sogenannte seitliche Effet ändert den Winkel zu der Seite, auf der man die weiße Kugel angespielt hat.
    Besonders bei den technischen Disziplinen im Carambolage (Freie Partie, Cadre) wird dieser Effet dazu eingesetzt, um den angespielten Ball 2 wieder korrekt zu positionieren. Die Rotation wird beim Auftreffen - wie zwischen 2 verbundenen Zahnrädern – als Gegeneffekt übertragen und wirkt sich nach dem Berühren einer Bande sichtbar aus (Serienspiel).

Alle diese Möglichkeiten lassen sich kombinieren, um beispielsweise der weißen Kugel nach dem Versenken einer anderen Kugel eine ganz bestimmte Laufrichtung zu geben. Nur so lassen sich exakte Positionen erreichen, um das Spiel fortzusetzen.

Zu beachten ist, dass sich ein gutes Poolspiel dadurch auszeichnet, dass man so wenig wie möglich von diesen „Möglichkeiten“ Gebrauch macht. Die höchste Treffwahrscheinlichkeit erreicht man immer, wenn man die Kugel in der Mitte anspielt.

Weiterhin gibt es sogenannte Kopfstöße, die besonders bei Trick-Shots und beim „Kunststoß“ (heute: Billard Artistique), aber auch regelmäßig bei den technischen Disziplinen des Carambolage Anwendung finden. Kopfstöße (Massé, Piqué) bewirken beispielsweise, dass die Kugel einen deutlich sichtbaren Bogen beschreibt, sich zunächst vorwärts und dann ohne weiteren Ball- oder Bandenkontakt rückwärts bewegt, die selbe Bande oder angrenzende Banden gleich mehrfach hintereinander berührt oder gar von der Tischplatte abhebt. Die weiße Kugel wird hierzu mit einem Winkel von ungefähr 30 bis 90° von oben gestoßen. Es gibt jedoch Regeln, die diese Trick-Shots begrenzen.


Pool | Snooker | Carambolage | Kegel-Billard | Russisches Billard

Poolbillard

Poolbillard wird auf einem Tisch mit sechs Löchern gespielt und hat viele verschiedene Spielvarianten.

8-Ball:

Die wohl bekannteste Variante nennt sich wegen der mit '8' nummerierten schwarzen Kugel 8-Ball Pool und wird mit 15 farbigen Kugeln und einer weißen Kugel gespielt; die weiße Kugel wird als einzige direkt gespielt (durch Stoß mit dem Queue). Die Kugeln unterscheidet man nach "Halben" und "Vollen" (entsprechend ihrer Lackierung). Jeder Spieler darf nur die Kugeln seiner Farbe, welche sich am Anfang des Spieles mit den ersten Stößen festlegt, anspielen. Fällt eine Kugel beim Anstoß, besagt dies nur, dass der anstoßende Spieler nun weiter spielen darf. Die erste regelkonforme gespielte und gesenkte Kugel nach dem Anstoß entscheidet darüber, welche Kugeln welcher Spieler hat. Ziel ist es die Kugeln einer Farbe alle einzulochen und das bevor der Gegner alle seine Kugeln versenken kann. Die schwarze Kugel wird zum Schluss versenkt. Ein Spieler ist solange an der Reihe bis er ein Foul begeht, keine Kugel einlocht oder eine Kugel einlocht, aber diese nicht in das angesagte Loch fiel. Locht er nicht oder begeht ein Foul ist somit der andere Spieler an der Reihe. Es gibt verschiedene Arten von Fouls, beispielsweise wenn man die weiße Kugel versenkt, wenn man die Kugel eines Gegners direkt anspielt,der weiße Spielball die Bande nach einem Lochversuch, der nicht geglückt ist, nicht berührt, dann wird diese als "Ball in Hand" aufgelegt, das heißt das man die weiße Kugel hinlegen darf wo man will. Pool kann man auch mit mehr als nur 2 Leuten spielen, indem man Teams bildet wobei sich die Spieler eines Teams abwechseln.

9-Ball:

Die im modernen Profi-Pool beliebteste und meistgespielte Variante ist jedoch 9-Ball Pool.Die farbigen Kugeln werden zu einer Raute aufgebaut, wobei die Eins an der vorderen Spitze und die Neun in der Mitte liegt. Der gravierendste Unterschied zum 8-Ball ist die Regel, stets die nach ihrem Zahlenwert niedrigste der 9 Kugeln zuerst anspielen (gelingt dies nicht, so kommt der gegnerische Spieler mit 'Ball In Hand' an den Tisch) und weiter, nicht die 8, also die schwarze Kugel, sondern die mit 9 nummerierte weiß-gelbe Kugel zum Sieg lochen zu müssen (hierbei sind Kombinationen beim Lochen der 9 erlaubt). Außerdem ist 9-Ball Pool im Gegensatz zum 8-Ball kein Ansagespiel, das heißt weder die zu lochende Kugel noch die Tasche, in die diese fallen soll, müssen vor dem Stoß bestimmt werden.Fällt beim Eröffnungsstoß die Neun, so ist das Spiel gewonnen. Fällt die Neun während des Spiels, auch unbeabsichtigt, so ist das Spiel ebenfalls gewonnen.

14/1e:

Die dritte wichtige Poolvariante nennt sich 14/1 endlos. Auch hier wird mit den aus 8- und 9-Ball bekannten Kugeln und auf einem '9-Fuß-Billard' gespielt. Ziel ist es, eine vorher festgelegte Anzahl von Punkten zu erreichen, wobei dem Spieler (bis auf die Weiße) jede gelochte Kugel einen Punkt einbringt. Meist liegt das Ziel bei 100-150 Punkten. Der Spieler beendet seine Aufnahme erst, sobald er keine Kugel locht oder ein Foul begeht. Sind 14 der 15 aufgebauten Kugeln gelocht, wird das Dreieck (ohne die fehlende Kugel) neu aufgebaut und der Spieler versucht es beim Stoß auf die letzte Kugel zu lösen.


Pool | Snooker | Carambolage | Kegel-Billard | Russisches Billard

Snooker

Snooker ist in England nach Fußball das beliebteste Hobby und erfreut sich mittlerweile auch auf der ganzen Welt immer größerer Beliebtheit. Das Grundprinzip beim Snooker besteht darin, abwechselnd eine der 15 roten Kugeln (werden im Snooker als Bälle bezeichnet) und im Anschluss eine der sechs andersfarbigen zu versenken, bis alle Bälle vom Tisch gespielt wurden. Hierbei werden die sechs andersfarbigen Bälle nach dem Versenken wieder auf dem Tisch aufgesetzt, bis keine roten Bälle mehr auf dem Tisch sind. Danach werden die sechs farbigen Bälle nach ihrer Wertigkeit in aufsteigender Reihenfolge versenkt und dabei nicht wieder aufgesetzt. Jedem Ball ist eine bestimmte Wertigkeit (Punkte) zugeordnet, die bei erfolgreichem Einlochen für jeden Spieler additiv gezählt werden. Beim Spiel auf eine Farbe muss diese vor dem Stoß angesagt werden, nicht jedoch die Tasche. Wird eine rote oder eine farbige Kugel verfehlt, gilt dies als ein Foul. Der Schiedsrichter kann ein Miss geben, aber nur im Falle, wenn der andere Spieler hieraus einen Vorteil hat. Bei einem Foul wird dem anderen Spieler die Punktzahl der verfehlten Kugel dazu addiert.

Das Queue weist beim Snooker in aller Regel eine 10-Millimeter-Pomeranze auf. Die Bälle sind kleiner und besitzen einen Durchmesser von 52,4 mm. Snooker wird auf einem 12-Fuß-Tisch gespielt (3569 mm × 1778 mm).

Farbe Wert

Rot 1 Punkt
Gelb 2 Punkte
Grün 3 Punkte
Braun 4 Punkte
Blau 5 Punkte
Pink 6 Punkte
Schwarz 7 Punkte


Pool | Snooker | Carambolage | Kegel-Billard | Russisches Billard

Carambolage

Carambolage (auch Karambolage, Karambol oder französisches Billard) wird mit drei Bällen (unüblich: Kugeln) und - im Unterschied zum Pool und Snooker - auf einem Tisch ohne Taschen gespielt.

Carambolage wird auf Tischen unterschiedlicher Größe gespielt:

  • Matchbillard: 284 × 142 cm (Innenmaße)
  • Halbmatchbillard: 230 × 115 cm (Innenmaße)
  • Turnierbillard: 210 × 105 cm (Innenmaße)

Wobei auf Halbmatchbillards keine deutschen oder internationalen Meisterschaften ausgetragen werden.

Das Kernstück aller Tische ist eine beheizbare Schieferplatte die im Regelfall 40-60 mm dick ist. Bei großen Tischen ist die Platte aus Gewichtsgründen immer mehrteilig. Die Heizung dient dazu, die Luftfeuchtigkeit, die sich sonst im Tuch ansammelte, fernzuhalten – das bewirkt einen längeren und kontrollierteren Lauf der Bälle.

Ziel des Spieles ist, eine Carambolage (= 1 Punkt) durch Berührung des Spielballs mit den beiden anderen Bällen herbeizuführen, wobei je nach Disziplin zusätzliche Bedingungen erfüllt werden müssen.

Folgende Disziplinen werden unterschieden:

  • Freie Partie, die Grunddisziplin ohne weitere Einschränkungen (Ausnahme: Sperrzone in den Ecken).
  • Cadre, bei welchem die Spielfläche mit Kreidelinien in Quadrate und Rechtecke aufgeteilt wird. Die hierzu genannten Zahlen (z.B.: 35/2) bezeichnet den Abstand der eingezeichneten Linien von der Bande (35 cm) und die Anzahl der erlaubten Punkte (2) in einer Sperrzone. Beim Kleincadre (47/1, 47/2 bzw. 35/2) entstehen jeweils 3 Quadrate an Kopf- und Fußbande, sowie 3 Rechtecke im Mittelfeld, beim Großcadre (71/2, und 52/2) entstehen an den kurzen Banden jeweils 2 Quadrate und auf der verbleibenden Fläche 2 Rechtecke. Auf dem großen Billard (Matchbillard) wird außerdem an den Schnittpunkten der Linien mit den Banden noch jeweils ein weiteres Quadrat, der Anker, mit 17,8 cm Kantenlänge markiert. Diese Anker werden wie eigene Cadrefelder behandelt und sind gleichzeitig hälftig Teil der durch die Markierung begrenzten zwei großen Felder. Nach jedem „Ball“ (nur beim 47/1) bzw. nach jeder zweiten erfolgreichen Karambolage (bei allen anderen Disziplinen) muss, wenn sich beide Objektbälle (Ball 2 und Ball 3) noch im selben Sperrfeld (im Cadrefeld, im Anker oder im Eckenabstrich bei der 'Freien Partie') befinden, einer dieser zwei fremden Bälle die Sperrzone verlassen.
  • Einband, wobei Ball 1 vor dem Kontakt mit Ball 3 an mindestens eine Bande gespielt werden muss. Beim Einband gibt es, wie beim Dreiband, keine Sperrzonen.
  • Dreiband, wobei Ball 1 vor dem Kontakt mit Ball 3 mindestens drei Bandenberührungen haben muss. Dreiband gilt als „Königsdisziplin“ - die Leistung verringert sich im Vergleich zum Einband um ca. 90%, was die hohe Schwierigkeit unterstreicht, die sich auch durch teils sehr weite Wege des Spielballs auf dem Billard für den zuschauenden Laien anschaulich darstellt.
  • Billard Artistique (auch Artistik-Billard oder früher Kunststoß) ist eine spezielle Disziplin, bei dem die zu lösenden Spielfiguren auf dem Tuch markiert werden. Jeder Spieler erhält bis zu 3 Versuche, die aufgesetzte Figur zu lösen. Es handelt sich dabei um ein extrem schwieriges Programm aus 10 Gruppen mit je 10 vorgegebenen Figuren und Phantasiestößen, deren Lösung ein enormes Können und viel Übung erfordert. Diese Disziplin des Billards wurde bis vor kurzer Zeit noch mit Elfenbein-Bällen gespielt. Seit 2003 wird im Satzsystem gespielt - jeder Satz beinhaltet eine der Gruppen mit 10 vordefinierte Figuren in einer Wertigkeit von 5-10 Punkten.

Pool | Snooker | Carambolage | Kegel-Billard | Russisches Billard

Kegel-Billard

Der Bereich Kegel-Billard unterteilt sich in die Disziplinen:

5-Kegel-Billard (Birilli):

  • Beim 5-Kegelbillard, das auf Match-Billards gespielt wird, ergänzen 5 Kegel (1 roter u. 4 weiße) das Spielmaterial der Karamboldisziplinen. Nicht nur die gemachte Karambolage punktet hier, sondern auch die umgefallenen Kegel. Diese müssen indirekt, das heißt, durch den angespielten Ball zum regelgerechten Umfallen gebracht werden. Werden diese durch den Spielball umgeworfen, so punktet der Gegner. Im Gegensatz zu den anderen Disziplinen bleibt hier der Sportler nicht so lange am Stoß (am Billard) bis er einen Fehler macht, sondern jeder Sportler hat abwechselnd einen Stoß unabhängig des Erfolges. Sieger ist, wer zuerst die vorgegebene Punktzahl erreicht.

Billard-Kegeln:

  • Billard-Kegeln wird entweder auf einem Turnierbillard oder einem speziellen Tisch mit den Maßen 180 × 90 cm gespielt. Bei der „Partie in die Vollen“ hat ein Spieler 50 oder 100 Stoß mit dem roten Ball (!) „in die Vollen“ und muss soviele Punkte wie möglich holen - Punkte können durch Karambolagen mit den anderen Bällen (Treibbälle), durch Umwerfen der Kegel durch einen Treibball oder durch Passagen (hierbei läuft ein Ball durch das Kegelbild ohne einen Kegel umzuwerfen) erzielt werden.

Eine Kombination aus 5-Kegel-Billard und Dreiband stellt die Disziplin Biathlon dar, für die die DBU ebenfalls deutsche Meisterschaften ausrichtet.


Pool | Snooker | Carambolage | Kegel-Billard | Russisches Billard

Russisches Billard (auch Pyramiden-Billard)

Russisches Billard wird auf einem Tisch von der Größe eines Snooker-Tisches und mit 15 Kugeln gespielt, die mit 68mm Durchmesser noch größer sind als Carambolage-Kugeln. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, sind die Taschen des Tisches so geschnitten, dass mit 78mm Breite auf beiden Seiten einer zu versenkenden Kugel nur 5mm Platz sind.

Russisches Billard wird von den Regeln her ähnlich wie die Variante 14/1 im Poolbillard gespielt, im Unterschied zu den verschiedenen Poolvarianten existiert in diesem Spiel jedoch keine Trennung zwischen Spielball und Objektbällen: nur beim Anstoß hat der (rote) Spielball eine eigene Bedeutung, danach darf mit jeder der (ansonsten weißen) Bälle jeder andere Ball oder der Spielball versenkt werden.

Das Spiel wird üblicherweise beendet, wenn einer der Spieler 8 Punkte erreicht (d.h. 8 Bälle versenkt hat). Pyramiden-Billard ist in Russland verbreiteter und populärer als jede andere Billard-Variante, jedoch außerhalb des Landes kaum bekannt.